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Funktion: Lüftungskonzept

Lüftungskonzept,
das prüfsicher rechnet.

Weisen Sie die Lüftungsnotwendigkeit nach DIN 1946‑6 nach, berechnen Sie alle vier Lüftungsstufen und erstellen Sie das fertige Konzeptdokument. Erfüllen Sie die gesetzliche Anforderung beim Tausch von mehr als einem Drittel der Fenster.

Steffen Rommel Bekannt aus dem YouTube-Channel von Steffen Rommel · 12.000 Abonnent:innen
Lüftungskonzept · Wohneinheit
DIN 1946-6
System: Abluftanlage n50 3,0 h⁻¹ Windgebiet windschwach
Feuchteschutz-Bedarf
38 m³/h > Infiltration 26
Ergebnis
LtM erforderlich
Lüftungsstufe Faktor Volumenstrom
Feuchteschutz FL 0,3× 38 m³/h
Reduziert RL 0,7× 89 m³/h
Nennlüftung NL 1,0× 127 m³/h
Intensiv IL 1,3× 165 m³/h
Feuchteschutz nachgewiesen prüfsicher
Konzept-PDF erstellt
nach DIN 1946-6
Aus der Gebäudeakte
kein zweites Tippen
LUFTDICHTHEIT NOTWENDIGKEIT GEPRÜFT

Feuchteschutz-Nachweis.

Die Software vergleicht den Feuchteschutzbedarf mit der freien Infiltration und zeigt je Nutzungseinheit eindeutig, ob eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist.

DIN 1946-6 VIER STUFEN

Volumenströme, vollständig.

Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung — alle vier Stufen werden nach DIN 1946‑6 berechnet und dokumentiert.

SYSTEMWAHL SYSTEMSPEZIFISCH

Für jedes Lüftungssystem.

Freie Lüftung, Abluft-, Zuluft- oder Zu-/Abluftanlage — Sie wählen das System, die Software rechnet systemspezifisch die Volumenströme.

Leistung

Was das Lüftungskonzept
alles kann.

Von der Pflichtprüfung bis zum fertigen Konzeptdokument — in einem geführten Ablauf, so weit wie möglich aus vorhandenen Daten.

Feuchteschutz-Nachweis nach DIN 1946‑6

Bedarf gegen freie Infiltration — die belastbare Ja/Nein-Aussage, ob eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist. Je Nutzungseinheit.

Vier Lüftungsstufen vollständig

Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung — alle vier Volumenströme berechnet und dokumentiert.

Windgebiet automatisch über die PLZ

Das Windgebiet wird automatisch aus Postleitzahl und Landkreis bestimmt. Für ganz Deutschland hinterlegt — ohne Nachschlagen.

Für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Wohneinheiten einzeln erfassen, die Restfläche wird automatisch zur eigenen Nutzungseinheit. Jede NE wird getrennt gerechnet.

Konzeptdokument als prüfsicheres PDF

Mit allen Eingangsdaten, Annahmen und Ergebnissen — bereit für Bauunterlagen und Förderakte. Annahmen bleiben jederzeit überschreibbar.

Einbettung

Das Lüftungs­konzept im Datenfluss.

Dichtere Hülle, weniger Infiltration: Das Lüftungskonzept baut auf der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes auf — und liefert die Lüftungsverluste an die Heizlast weiter.

Gebäudeakte
Luftdichtheit
Lüftungskonzept
Heizlast
BAFA / BEG

Das Lüftungskonzept steht nicht für sich: Es baut auf der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes auf, und die berechneten Lüftungsverluste stehen der Heizlast zur Verfügung. Einmal erfasst, überall verrechnet — ohne Export, ohne doppelte Eingabe.

In der Praxis

Ein Konzept,
das besteht.

Ein PDF mit Notwendigkeits-Nachweis und allen vier Lüftungsstufen — nachvollziehbar bis zur letzten Annahme.

Lüftungskonzept · DIN 1946-6
Lüftungsnotwendigkeit
Volumenströme je Stufe
Stufe Faktor q_v
Feuchteschutz 0,3× 38 m³/h
Reduziert 0,7× 89 m³/h
Nennlüftung 1,0× 127 m³/h
Intensiv 1,3× 165 m³/h

„Die Kopplung an die Luftdichtheit ist das, was es sauber macht: Ich bewerte die Luftdichtheit einmal, und das Lüftungskonzept rechnet damit weiter. Keine zweite Eingabe — und am Ende ein PDF, das in die Bauakte passt."

Steffen Rommel
Steffen Rommel
Gründer von EENetzwerk
Energieberatung Rommel
Fragen

Häufige
Fragen.

Was Energieberater:innen vor dem Wechsel meistens wissen wollen — und was wir dazu zu sagen haben.

Welche Norm wird abgebildet?

DIN 1946-6, je Nutzungseinheit. Geprüft wird die Lüftungsnotwendigkeit über den Feuchteschutz-Nachweis, berechnet werden die Volumenströme aller vier Lüftungsstufen — Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung, Intensivlüftung.

Wann ist ein Lüftungskonzept überhaupt Pflicht?

Nach DIN 1946-6 ist ein Lüftungskonzept bei Neubau sowie im Bestand zu erstellen, wenn mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster ausgetauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche neu abgedichtet wird. Die Software erstellt das Konzept prüfsicher — ob der Auslösefall vorliegt, entscheiden Sie fachlich.

Woher kommt der n50-Wert?

Aus der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes — als Kategorie (A/B/C), als BlowerDoor-Messwert oder über einen q50-Wert. Die Berechnung übernimmt ihn automatisch, kein zweites Eintippen.

Funktioniert das auch für Mehrfamilienhäuser?

Ja. Sie erfassen die einzelnen Wohneinheiten mit Fläche; die verbleibende Restfläche wird automatisch zu einer eigenen Nutzungseinheit. Jede Nutzungseinheit wird getrennt gerechnet.

Welche Lüftungssysteme werden unterstützt?

Freie Lüftung, Abluftsystem, Zuluftsystem und Zu-/Abluftsystem. Sie wählen das System, die Software rechnet systemspezifisch die Volumenströme.

Wie lange dauert ein Lüftungskonzept?

Wenn Gebäude und Luftdichtheit erfasst sind, entsteht das Konzept in wenigen Minuten. Die meisten Eingaben leitet die Software aus der Gebäudeakte ab — Sie prüfen und ergänzen nur.

Kann ich die Annahmen einsehen und anpassen?

Ja. Windgebiet, Wärmeschutz, Belegung und Raumhöhe werden als Vorbelegung aus den Gebäudedaten abgeleitet und sind jederzeit überschreibbar. Alle Eingangsdaten und Annahmen stehen vollständig im PDF.

Ist das Lüftungskonzept im Tarif enthalten?

Ja — im Pro-Tarif vollständig enthalten, wie alle anderen Berechnungen. Keine Modul-Lizenzen, keine Abrechnung pro Berechnung.

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Daten nur einmal
erfassen.

Das Lüftungskonzept ist Teil eines Flusses — die Daten kommen aus der Gebäudeakte und laufen in die Heizlast weiter.

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