Weisen Sie die Lüftungsnotwendigkeit nach DIN 1946‑6 nach, berechnen Sie alle vier Lüftungsstufen und erstellen Sie das fertige Konzeptdokument. Erfüllen Sie die gesetzliche Anforderung beim Tausch von mehr als einem Drittel der Fenster.
Die Software vergleicht den Feuchteschutzbedarf mit der freien Infiltration und zeigt je Nutzungseinheit eindeutig, ob eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist.
Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung — alle vier Stufen werden nach DIN 1946‑6 berechnet und dokumentiert.
Freie Lüftung, Abluft-, Zuluft- oder Zu-/Abluftanlage — Sie wählen das System, die Software rechnet systemspezifisch die Volumenströme.
Von der Pflichtprüfung bis zum fertigen Konzeptdokument — in einem geführten Ablauf, so weit wie möglich aus vorhandenen Daten.
Bedarf gegen freie Infiltration — die belastbare Ja/Nein-Aussage, ob eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist. Je Nutzungseinheit.
Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung — alle vier Volumenströme berechnet und dokumentiert.
Das Windgebiet wird automatisch aus Postleitzahl und Landkreis bestimmt. Für ganz Deutschland hinterlegt — ohne Nachschlagen.
Wohneinheiten einzeln erfassen, die Restfläche wird automatisch zur eigenen Nutzungseinheit. Jede NE wird getrennt gerechnet.
Mit allen Eingangsdaten, Annahmen und Ergebnissen — bereit für Bauunterlagen und Förderakte. Annahmen bleiben jederzeit überschreibbar.
Dichtere Hülle, weniger Infiltration: Das Lüftungskonzept baut auf der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes auf — und liefert die Lüftungsverluste an die Heizlast weiter.
Das Lüftungskonzept steht nicht für sich: Es baut auf der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes auf, und die berechneten Lüftungsverluste stehen der Heizlast zur Verfügung. Einmal erfasst, überall verrechnet — ohne Export, ohne doppelte Eingabe.
Ein PDF mit Notwendigkeits-Nachweis und allen vier Lüftungsstufen — nachvollziehbar bis zur letzten Annahme.
„Die Kopplung an die Luftdichtheit ist das, was es sauber macht: Ich bewerte die Luftdichtheit einmal, und das Lüftungskonzept rechnet damit weiter. Keine zweite Eingabe — und am Ende ein PDF, das in die Bauakte passt."
Was Energieberater:innen vor dem Wechsel meistens wissen wollen — und was wir dazu zu sagen haben.
DIN 1946-6, je Nutzungseinheit. Geprüft wird die Lüftungsnotwendigkeit über den Feuchteschutz-Nachweis, berechnet werden die Volumenströme aller vier Lüftungsstufen — Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung, Intensivlüftung.
Nach DIN 1946-6 ist ein Lüftungskonzept bei Neubau sowie im Bestand zu erstellen, wenn mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster ausgetauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche neu abgedichtet wird. Die Software erstellt das Konzept prüfsicher — ob der Auslösefall vorliegt, entscheiden Sie fachlich.
Aus der Luftdichtheits-Bewertung des Gebäudes — als Kategorie (A/B/C), als BlowerDoor-Messwert oder über einen q50-Wert. Die Berechnung übernimmt ihn automatisch, kein zweites Eintippen.
Ja. Sie erfassen die einzelnen Wohneinheiten mit Fläche; die verbleibende Restfläche wird automatisch zu einer eigenen Nutzungseinheit. Jede Nutzungseinheit wird getrennt gerechnet.
Freie Lüftung, Abluftsystem, Zuluftsystem und Zu-/Abluftsystem. Sie wählen das System, die Software rechnet systemspezifisch die Volumenströme.
Wenn Gebäude und Luftdichtheit erfasst sind, entsteht das Konzept in wenigen Minuten. Die meisten Eingaben leitet die Software aus der Gebäudeakte ab — Sie prüfen und ergänzen nur.
Ja. Windgebiet, Wärmeschutz, Belegung und Raumhöhe werden als Vorbelegung aus den Gebäudedaten abgeleitet und sind jederzeit überschreibbar. Alle Eingangsdaten und Annahmen stehen vollständig im PDF.
Ja — im Pro-Tarif vollständig enthalten, wie alle anderen Berechnungen. Keine Modul-Lizenzen, keine Abrechnung pro Berechnung.
Das Lüftungskonzept ist Teil eines Flusses — die Daten kommen aus der Gebäudeakte und laufen in die Heizlast weiter.
30 Minuten Live-Demo, an Ihrem realen Workflow. Keine Folien, keine Vertriebsroutine.