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Story · Heizlastberechnung

Udo Witte,
Erst die Heizlast.
Dann alles andere.

Rheinland-Pfalz · 3 Min. Lesezeit · Energieberater

Für Energieberater Udo Witte beginnt jedes Projekt mit derselben Frage: Wie hoch ist die tatsächliche Heizlast des Gebäudes? Erst wenn diese Antwort feststeht, leitet er Maßnahmen ab — Dämmung, Fenster, neue Heizung. Die Heizlast ist für ihn keine Pflichtübung, sondern die Grundlage für jede Beratung rund um die Heizung und Sanierung eines Bestandsgebäudes.

Udo Witte arbeitet seit Mitte 2025 mit EENetzwerk. Spontan gestartet, ohne lange Einarbeitung — und vom ersten Projekt an produktiv.

Früher

Erfahrung vorhanden. Werkzeug zu kompliziert.

Udo Witte kennt verschiedene Energieberatersoftware. Er weiß, was sie können — und was sie einem abverlangt. Lizenzmodelle, überladene Eingabemasken, Daten, die man zweimal eingibt. Der fachliche Teil war nie das Problem. Der Weg dorthin schon.

Heute

Einmal erfassen.
Alles läuft mit.

Gebäude einmal anlegen, die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 läuft automatisch mit, Varianten direkt ableiten. Was früher mehrere Programme und doppelte Eingaben bedeutete, entsteht heute in einem durchgängigen Workflow — ohne Schulung, sofort einsatzbereit.

Udo Witte
Energieberatung Witte
Ein Tag mit EENetzwerk

Erfassen. Rechnen.
Beraten. Ohne Umweg.

Wenn Udo Witte ein Projekt angeht, steht die Heizlast, bevor es um Maßnahmen geht. Die Daten sind einmal erfasst — und tragen alles Weitere: die Berechnung, die Varianten, das Gespräch.

08:30

Das Gebäude entsteht digital.

Udo Witte erfasst das Gebäude: Räume, Fenster, Bauteile, Heizungsanlage. Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 läuft dabei automatisch mit. Keine zweite Eingabe, kein zweites Programm.

10:30

Beim Kunden geht es nicht mehr ums Erfassen.

Die Gebäudedaten stehen, die Heizlast ist berechnet. Statt Zahlen zu sammeln, konzentriert sich Udo Witte auf das, was für seine Kunden zählt: Welche Maßnahme bringt welchen Nutzen für den Kunden und seine Bedürfnisse?

„Was mir am meisten bringt: Ich nehme eine Dämmung oder neue Fenster als Variante — und sehe sofort, wie weit die Vorlauftemperatur sinkt und ob die vorhandenen Heizkörper dann noch reichen."

Udo Witte Udo Witte · Energieberater
10:45

Eine Erfassung. Beliebig viele Wege.

Der Ist-Zustand steht — und bleibt. Dämmung, Fenster, neue Heizung: Udo Witte spielt jeden Sanierungsweg als Variante durch, jede baut auf demselben Modell auf. Nichts wird überschrieben, nichts geht verloren. Und weil die Heizlast mitläuft, sieht er auf kurzem Weg, was eine Maßnahme an der Heizlast des Gebäudes bewirkt: Dämmt er das Dach oder tauscht die Fenster, sinkt die Heizlast — und damit die Vorlauftemperatur, mit der die vorhandenen Heizkörper auskommen. Raum für Raum wird sichtbar, ob die Heizkörper groß genug sind oder getauscht werden müssen. Genau diese Frage entscheidet, ob eine neue Heizung — gerade eine Wärmepumpe — effizient läuft.

13:00

Viele Projekte. Ein Überblick.

Für die wiederkehrenden Förder-Vorgänge nutzt Udo Witte fertige Vorlagen (BEG, KfW), statt die immer gleichen Schritte neu aufzusetzen. Über die Priorisierung behält er im Blick, was als Nächstes ansteht — auch bei mehreren parallelen Projekten.

„Die Software ist die Grundlage meiner täglichen Arbeit geworden. Ich stelle erst die Heizlast fest und leite daraus die Maßnahmen ab. Aufgaben, Fristen und alle Dokumente liegen an einem Ort — das hat meine Beratung strukturierter gemacht und auf ein anderes Level gehoben."

Udo Witte Udo Witte · Energieberater · Rheinland-Pfalz
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Feature

Heizlastberechnung & Variantenauswahl

Die Heizlast nach DIN EN 12831-1 ist die Grundlage — und bleibt es. Sanierungsvarianten bauen auf demselben Modell auf: Dämmung, Fenster, Heizung. Pro Variante wird sofort sichtbar, wie sich die nötige Vorlauftemperatur verändert und ob die vorhandenen Heizkörper noch ausreichen — die Grundlage für jede Entscheidung Richtung Wärmepumpe.

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