Bauteilaufbau eingeben — U-Wert, Tauwasser, Hitzeschutz und Grenzwerte stehen sofort da. Jede Änderung an Dicke oder Material rechnet live mit. Ohne Zusatzprogramm, direkt im Projekt.
Dämmstärke von 100 auf 140 mm? Anderes Material? Der U-Wert, die Tauwassermenge und die Ampeln aktualisieren sich in dem Moment, in dem Sie tippen. Varianten durchspielen dauert Sekunden statt einer neuen Berechnung.
Statt drei Programme für drei Nachweise: Wärmeschutz, Feuchteschutz und sommerlicher Hitzeschutz entstehen aus derselben Eingabe — mit klarer Ampel von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.
GEG Bestand, GEG Neubau, BEG-Einzelmaßnahme, Passivhaus: Jeder Grenzwert wird direkt geprüft. Sie wissen noch vor dem Kundengespräch, welche Dämmung für die Förderung nötig ist.
Sechs Nachweise und Werkzeuge in einer Maske — von der ersten Schicht bis zum Grenzwertvergleich.
Schichtweise, mit Wärmeübergangswiderständen je Einbausituation — inklusive maßstäblicher Schnittdarstellung des Bauteils.
Glaser-Verfahren mit Tauwassermenge, zulässigem Grenzwert und Austrocknung in der Verdunstungsperiode.
Oberflächentemperatur und fRsi-Nachweis gegen Schimmel — mit dem Hinweis, welche Wärmebrücken gesondert zu prüfen sind.
Phasenverschiebung und Amplitudendämpfung nach DIN EN ISO 13786 — wichtig vor allem bei Dach und leichten Konstruktionen.
Jeder Aufbau wird gegen die gängigen Anforderungen geprüft — inklusive Technischer Mindestanforderungen der BEG-Einzelmaßnahmen.
Baustoffe mit λ, μ und Rohdichte aus dem Katalog wählen. Bewährte Aufbauten als Vorlage speichern und in jedem Projekt Ihres Büros wieder laden.
Der U-Wert ist keine Insel. Er ist die Grundlage für Heizlast, Sanierungsvariante und Förderantrag.
Ein Bauteil, einmal sauber aufgebaut, ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Der U-Wert fließt in die Heizlast, die Variante mit Dämmung zeigt, ob die Wärmepumpe passt, und der Grenzwertvergleich sagt Ihnen, ob die Maßnahme förderfähig ist — ohne Export, ohne Abtippen aus einem zweiten Programm.
Was Energieberater:innen über den Bauteilrechner wissen wollen — und was wir dazu zu sagen haben.
U-Wert nach DIN EN ISO 6946, Tauwasser nach dem Glaser-Verfahren der DIN 4108-3, Mindestwärmeschutz (fRsi) nach DIN 4108-2, sommerlicher Hitzeschutz nach DIN EN ISO 13786 und Uw für Fenster nach DIN EN ISO 10077-1.
Gegen die gängigen Grenzwertsätze, unter anderem GEG Bestand, GEG Neubau, die Technischen Mindestanforderungen der BEG-Einzelmaßnahmen und Passivhaus. Sie sehen auf einen Blick, welche Anforderung erfüllt ist und welche nicht.
Nein. Einen Aufbau speichern Sie mit einem Klick als Vorlage und laden ihn in jedem weiteren Projekt Ihres Büros wieder — praktisch bei Reihenhäusern oder Siedlungen mit identischer Konstruktion.
Der Rechner zeigt die Tauwassermenge, den zulässigen Wert und ob das Bauteil in der Verdunstungsperiode austrocknet. Bei Bauarten, für die DIN 4108-3 keinen rechnerischen Nachweis verlangt, weist er Sie darauf hin.
Nein. Der Bauteilrechner läuft im Browser, direkt in Ihrem Projekt. Keine Installation, keine separate Lizenz für ein Bauphysik-Programm.
Die Bauteile stehen — und Ihr Workflow geht weiter.
30 Minuten Live-Demo, an Ihrem realen Workflow. Keine Folien, keine Vertriebsroutine.