Aus Angebot, Auftragsbestätigung oder Projekt wird mit einem Klick die Rechnung — als E-Rechnung mit allen Pflichtangaben. Sie versenden sie direkt aus der Software, sehen, was bezahlt ist, und übergeben alles sauber an die Buchhaltung.
Empfänger, Positionen, Rabatte und Steuersätze kommen aus dem Angebot, der Auftragsbestätigung oder dem Projekt. Was der Kunde zugesagt hat, steht auch auf der Rechnung.
Jede ausgestellte Rechnung trägt ein eingebettetes ZUGFeRD-XML. Sie versenden eine Datei, die Ihr Kunde lesen und seine Buchhaltung direkt verarbeiten kann.
Ein Export für Lexware, sevDesk oder DATEV und ein ZIP mit allen PDFs des Zeitraums. Ihr Steuerberater bekommt, was er braucht, und Ihre Buchhaltung bleibt, wo sie ist.
Vom ersten Abschlag bis zur letzten Zahlung — Rechnungen nach deutschem Recht erstellen, versenden und an die Buchhaltung übergeben.
Leistungsdatum, Steuernummer oder USt-IdNr., Bankverbindung, Steuerausweis je Satz — die Angaben nach § 14 UStG stehen auf jeder Rechnung. Die Nummer wird erst beim Ausstellen vergeben, damit verworfene Entwürfe keine Lücke reißen.
Ein lesbares PDF mit eingebettetem XML nach EN 16931 — in derselben Datei, die Sie verschicken. Damit wird die Rechnung auch dort angenommen, wo die E-Rechnung vorgeschrieben ist. XRechnung für öffentliche Auftraggeber folgt in Kürze.
Größere Aufträge rechnen Sie in Etappen ab: Abschläge als Prozentsatz des Angebots, die Schlussrechnung zieht bereits Gestelltes automatisch ab und weist die Restforderung aus.
Eine ausgestellte Rechnung lässt sich nicht mehr still ändern oder löschen. Korrekturen laufen über ein Storno als eigenen Beleg — auf Wunsch mit direkt vorbereiteter Ersatzrechnung.
Zahlungen erfassen Sie an der Rechnung, auch in Teilen. Offen, teilbezahlt, bezahlt — der Status ergibt sich von selbst, und überfällige Rechnungen sehen Sie in der Übersicht mit einem Klick. Skonto lässt sich je Rechnung festlegen.
Die Rechnung geht per E-Mail an den Kunden — mit Ihrer Signatur, Textbausteinen und Anhängen aus der Medienablage. Kein Herunterladen, kein Umweg über das Mailprogramm.
Eine CSV mit Nummer, Datum, Belegart, Netto und Steuer je Satz, gezahlt und offen — passend für den Import in Lexware, sevDesk oder DATEV. Dazu ein ZIP mit allen Rechnungs-PDFs, fertig für den Steuerberater.
Preise wahlweise netto oder brutto eingeben, unterschiedliche Steuersätze je Position — und die Kleinunternehmerregelung mit dem passenden Hinweis auf dem Beleg.
Die Rechnung ist der letzte Beleg einer Kette, die bei Ihnen schon beginnt, bevor der Auftrag steht. Alles hängt am selben Kunden und am selben Projekt.
Aus dem zugesagten Angebot wird die Auftragsbestätigung, daraus die Rechnung — oder mehrere, wenn Sie in Abschlägen abrechnen. Am Kunden und im Projekt sehen Sie jederzeit, was angeboten, was berechnet und was bereits bezahlt ist.
Ein PDF mit Ihrem Logo, allen Pflichtangaben und dem maschinenlesbaren Datensatz gleich mit dabei — bereit zum Versand.
Wir erzeugen formal korrekte Belege und übergeben sie sauber an Ihre Buchhaltung. Buchen, Voranmeldung und Abschluss bleiben dort, wo sie heute sind — bei Ihrem Buchhaltungsprogramm oder Ihrem Steuerberater.
Steuerliche Einzelfragen klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.
Was Energieberater:innen vor dem Wechsel meistens wissen wollen — und was wir dazu zu sagen haben.
Ja. Jede ausgestellte Rechnung ist eine ZUGFeRD-Rechnung im Profil EN 16931: ein lesbares PDF mit eingebettetem XML. Sie versenden eine einzige Datei, die Mensch und Buchhaltungssoftware gleichermaßen lesen können. XRechnung für öffentliche Auftraggeber folgt in Kürze.
Nein. Eine Rechnung entsteht mit einem Klick aus dem Angebot, der Auftragsbestätigung oder dem Projekt. Empfänger, Positionen, Rabatte und Steuersätze werden übernommen.
Ja. Aus einem Angebot lassen sich Abschlags- und Teilrechnungen über einen Prozentsatz stellen. Die Schlussrechnung zieht die bereits gestellten Rechnungen automatisch ab und weist die verbleibende Forderung aus.
Eine ausgestellte Rechnung wird nicht mehr verändert oder gelöscht. Stattdessen stornieren Sie sie: Das Storno entsteht als eigener Beleg mit eigener Nummer, und auf Wunsch wird direkt eine korrigierte Rechnung vorbereitet.
Ja. Zahlungen erfassen Sie an der Rechnung, auch als Teilzahlung. Der Zahlstatus ergibt sich daraus automatisch, und überfällige Rechnungen finden Sie mit einem Klick in der Rechnungsübersicht.
Über den Export: eine CSV-Datei mit allen Angaben, die Lexware, sevDesk oder DATEV beim Import erwarten, und auf Wunsch ein ZIP mit allen Rechnungs-PDFs eines Zeitraums. EENetzwerk ist kein Buchhaltungsprogramm — die Buchhaltung bleibt dort, wo sie heute ist.
Ja. Die Kleinunternehmerregelung lässt sich je Rechnung anwenden — ohne Umsatzsteuerausweis und mit dem passenden Hinweis auf dem Beleg. Ob sie im Einzelfall zutrifft, klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.
Ja — im Pro-Tarif vollständig enthalten, wie alle anderen Funktionen. Keine Modul-Lizenzen, keine Abrechnung pro Rechnung.
Die Rechnung steht nicht für sich — sie entsteht aus dem Angebot und gehört zum Projekt.
30 Minuten Live-Demo, an Ihrem realen Workflow. Keine Folien, keine Vertriebsroutine.